Okt

30

2009

Schmuck aus Speckstein

Abgelegt in Kunsthandwerk

Aus Speckstein lassen sich die schönsten Dekorationsgegenstände sowie Schmuck herstellen. Schmuck aus Speckstein ist wegen seines Glanzes auf dem ersten Blick kaum von Schmuck mit Halbedelsteinen zu unterscheiden. Die Arbeit mit dem Speckstein ist sehr kreativ und bereitet dem Hobbykünstler viel Freude, da er bereits nach kurzer Zeit sein eigens erschaffenes Kunstwerk in den Händen hält.

Specksteine sind in verschiedenen Naturfarben, wie grün, rosa, grau, schwarz und anthrazit im Künstlerbedarf erhältlich. Da kleine Teile aus Speckstein nicht sehr stabil sind, ist es ratsam, feine Detailarbeiten aus anthrazitfarbenen oder graugrünen Specksteinen anzufertigen. Diese sind im Verhältnis zu den anderen Farben recht stabil.

Specksteine lassen sich prinzipiell mit allen erdenklichen, im Handwerk üblichen, Werkzeugen bearbeiten. Hierzu gehören Sägen, Raspeln, Feilen, Messer oder Schleifpapier. Allerdings sollte man bei großen Steinen besser von Hammer und Meißel Abstand nehmen, da der Speckstein leicht zerbricht. Besser ist es, den Speckstein mit einer Säge zu zerteilen.

Grundsätzlich sollte man sich merken, dass kleine Abfallprodukte von Specksteinen nicht weggeworfen werden sollten, da sich diese perfekt für Schmuck und Feinarbeiten eignen.
Ohrringe, Schmucksteine oder Armbänder lassen sich hervorragend aus kleinen Specksteinstücken erarbeiten. Wegen der unterschiedlichen Farben der Specksteine ist jedes Schmuckstück auch ein Duplikat.

Specksteinarbeiten werden nach seiner Fertigstellung mit Öl poliert, um sie vor äußeren Einflüssen zu schützen. Außerdem erhält der Speckstein durch das Öl seinen Glanz.
Das Öl wird mit einem Tuch dünn aufgetragen und anschließend wird der Speckstein poliert. Wem Ohrringe oder Armbänder zu schwierig erscheinen, sollte es einmal mit einfachem Schmuck versuchen, der als Kettenanhänger um den Hals getragen wird.

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